Die Pflegerenditeimmobilie Einführung ins Thema Der Markt für Pflegeimmobilien Aufgrund der demographischen Entwicklung und sinkender Geburtenraten nimmt die Zahl älterer Menschen und ihr Denn ein guter Pflegeplatz bedeutet auch, dass sich die Bewohner wohlfühlen können. Bevölkerungsanteil konstant zu. Da Menschen mit steigendem Alter vermehrt pflegebe- dürftig sind, wächst auch die Anzahl pflegebedürftiger Personen. Alleine zwischen 1999 und 2015 ist diese Zahl bereits um rund 45% von 2 Mio. auf 2,9 Millionen Menschen gestiegen. Damit nimmt auch der Bedarf an stationären Pflegeplätzen mit hoher Geschwindigkeit zu. Der Bedarf ist durch aktuelle Bauprojekte bei Weitem nicht gedeckt, so dass die Nachfrage nach Pflegeimmobilien noch weiter ansteigen wird. Das macht sie für Anleger zu einem besonders lukrativen Investment in einem -alleine schon demografisch bedingt- wachsenden Markt. Gleichzeitig sorgen die Anleger mit ihrer Investition auch dafür, dass überhaupt neue und moderne Pflegeplätze entstehen. „Was viele überraschen würde, mit welcher Lebensfreude und Teilhabe viele Bewohner am Alltag teilnehmen! Viele Menschen blühen in unserem Pf legeheim nochmal richtig auf!“, so die Pflegefachkraft. Hinzu kommt der Umstand, dass es in den letzten Jahren verstärkt zu einer Verschiebung von der häuslichen Pflege hin zur stationären Pflege kommt, was zusätzliche Kapazi- tätsnachfrage mit sich bringt. Die Investition in ein modernes Pflegeappartement, welches von einem professionellen Betreiber verwaltet wird, sollte sich in diesem Umfeld somit als zukunftsfähige Immobilieninvestition herausstellen. „Täglich passieren zahlreiche, schöne Erlebnisse, wenn man sich auf die älteren Menschen einlässt“, berichtet eine Pf legedienstleiterin aus Niedersachsen. Um den zu pf legenden Personen ein schönes Umfeld bieten zu können, wird bei den aktuellen Neubauten immer mehr auf die Gesamtharmonie der Inneneinrichtung, der Farbgebung und der Raumaufteilung geachtet. Und diese neuen und modernen Pf legeplätze sind bei den Angehörigen begehrt, um seine Liebsten gut untergebracht zu wissen.“ 20